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Wie präsentiere ich mich als apex social Teilnehmer?

Als soziale Fachkraft ins Ausland gehen, wie erklärt man das am besten?

18. Juni 2018 remove_red_eye 1.065 Views

Du hast den ersten Schritt gewagt und hast dich bei unserem apex social Programm angemeldet? Du hast den Bewerbungsprozess durchlaufen und bist mit deiner Gastfamilie in den USA oder Australien ‘gematched’? Du bist mit deinem Auslandsjahr fertig und auf neuer Jobsuche in Deutschland unterwegs?

 

Irgendwann kommt immer die typische Frage von deiner Familie, von Freunden oder auch von potentiellen Arbeitgebern:
Was genau hast du/haben Sie denn jetzt im Ausland gemacht?

 

Die beste Antwort auf diese Frage ist:

"Ich bin als (Berufstitel) mit dem apex social Programm in die USA / nach Australien gegangen! Dort habe ich mit einer Familie gearbeitet, die Unterstützung von einer Person mit einer professionellen Ausbildung/Studium braucht!  Durch die internationale Berufserfahrung habe ich mich sowohl in meinem Beruf als auch persönlich weiterentwickeln können. Außerdem hatte ich die Möglichkeit mein Englisch zu verbessern und bin nun in der Lage mehr als nur Smalltalk zu führen."

Die meisten Menschen werden deine Entscheidung und Erlebnisse für/mit unserem Programm, automatisch mit dem eines traditionellen Au-Pairs gleichsetzen. Das ist auch gar nicht so abwegig, da viele Punkte sich ähneln: das J1 - Visa, die Konstellation dass man bei einer Gastfamilie wohnt und sich viele Aufgaben alltagsnah präsentieren und nicht typisch im Therapie-,KiTa-, KiGa oder Schulbereich.

Allerdings solltest du anderen Personen deutlich machen, dass du als ‘Professional’ ins Ausland gehst/gegangen bist und somit immer noch ein Unterschied zwischen dir und den traditionellen Au-Pairs besteht. Vor allem kommt dies auch besonders gut bei (zukünftigen) Arbeitgebern an. So wissen sie, was genau du eigentlich im Ausland gemacht hast und können besser deine Auslandserfahrungen wertschätzen.

Nenne also ruhig bei Personen, die es wissen wollen die wichtigsten Vorteile als ‘Professional’ ins Ausland zu gehen sind:

  • 1:1 Betreuungserfahrung
  • Spezifische Therapiekonzepte kennenlernen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Schnellere Entwicklungsfortschritte sehen
  • Neue Perspektive auf Elternarbeit gewinnen
  • Persönlichen und Beruflichen Horizont erweitern
  • Persönlichkeit stärken

 

Präsentation auf Social Media

Viele von euch sind auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram oder auch Twitter unterwegs. Wir wollen das Bewusstsein national und auch international verbessern und somit zeigen, dass ihr nicht als traditionelles Au-Pair ins Ausland gegangen seid, sondern als soziale Fachkräfte!

Deshalb macht es wie Lisa, Inka und Sarah! Updated die Profile auf Facebook, Instagram etc mit eurem Jobtitel und fügt beim Arbeitsplatz: apex social hinzu! So zeigt ihr klar, dass ihr als Fachkraft im Ausland seid und dort wertvolle internationale Berufserfahrung macht! Außerdem gebt ihr anderen Fachkräften die Option das Programm bei apex social über euch kennenzulernen und verpassen so nicht ihre Chance selbst ins Ausland durchzustarten!


Du bist interessiert an unserem Auslandsprogramm?
Hast dich aber noch nicht kostenlos angemeldet?
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