- By Lea Kieven
Lea Kieven, Physiotherapeutin, Abschluss im August 2015 an der Dr. Rohrbach Schule in Hannover, Niedersachsen
Das Abenteuer beginnt: Von schlechtem Englisch zu fließender Sprache
Meine zweimaligen Auslandsaufenthalte in den USA als Care Professional waren eines der prägendsten Phasen meines Lebens. Sie haben mir geholfen, herauszufinden, wer ich wirklich bin, und haben mich ein großes Stück erwachsener werden lassen. Ich bin deutlich stärker aus dieser Erfahrung hervorgegangen – nicht nur persönlich, sondern auch beruflich.
Als ich damals mit ziemlich schlechten Englischkenntnissen ankam, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich das Land eines Tages fließend sprechend wieder verlassen würde. Doch genau das ist passiert. Ich habe nicht nur eine neue Sprache gelernt, sondern auch echte, tiefe Verbindungen geknüpft.
Berufliche Prägung und Weitergabe des Wissens
Beruflich hat mich diese Zeit als Physiotherapeutin im Ausland ebenfalls entscheidend geprägt. Die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, haben mich zu dem gemacht, wer ich heute bin. Jetzt habe ich die Möglichkeit, mein Wissen und alles, was ich gelernt habe, als Dozentin für Physiotherapie an die nächste Generation von Physiotherapeuten weiterzugeben. Ein Gefühl, das mich unglaublich erfüllt und stolz macht.
Freundschaften fürs Leben und Fazit
Rückblickend kann ich sagen, dass diese Reise nicht nur ein Abenteuer war, sondern auch eine Zeit des Wachstums, der Stärke und der Verbundenheit – mit anderen, aber vor allem mit mir selbst.
Noch jetzt treffe ich mich mit meinen Mädels die ich aus den USA kenne, obwohl wir mittlerweile alle unterschiedliche Wege gegangen sind.
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