Was apex Alumnis (ehemalige Programmteilnehmer) mit ihrem perfektem English nach dem Auslandsaufenthalt machen?

Alexandra Kahlenbach - ein Rolemodel for so many - We love you Alex!!

„Es genügt nicht zu sagen: Ich liebe. Liebe muss lebendige Tat werden.“
(Mutter Teresa)

Wir sind sehr stolz auf unsere ehemalige apex Programmteilnehmerin Alexandra (31) aus Heidelberg, die zwei Jahre mit apex als Kinderkrankenschwester in New York war, und dort vom Mercy Ship in Afrika erahren hat. Mit perfektem Englisch, Spenden, ihrem gesparten apex Stipendium und dem Reisegutschein konnte sie ihren Traum vom Mercy Ship war machen.

"Ohne meine Zeit hier in den USA als apex PRO-aupair hätte ich diesen Schritt für 10 Monate als Volunteer auf das Mercy Ship zu gehen, niemals gehen können. Außerdem hatte ich von Mercy Ships erst hier in den USA erfahren." Alexandra Kahlenbach

Ihre Geschichte wurde nun sogar in der Bildzeitung abgedruckt!

Alex: ...Dass ich mal irgendwann so groß in der Bild-Zeitung abgedruckt sein würde...? Unglaublich 🙈
Ein aktueller Artikel über #MercyShips.

Wenn auch ihr Kindern ein neues Leben schenken möchtet, dann am Besten gleich über Mercy Ships

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SIE OPERIEREN IM URLAUB KINDER AUF DEM KRANKENHAUS-SCHIFF „AFRICA MERCY“

Die Ärzte, die Hoffnung bringen

Alexandra Kahlenbach bildzeitung

Alexandra Kahlenbach mercy ship

Von Alex' Blog: 27.Oktober 2018

Morgen Abend schon werde ich auf der Africa Mercy sein, in Guineas Hauptstadt, an der Westküste

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Afrikas.
…Wie es wohl sein wird, nach fast 2 1/2 Jahren wieder die Gangway hochzulaufen? An den Gurkhas vorbei, dem Sicherheitspersonal, um an der Rezeption einzuchecken? Nach fast 17 Stunden Anreise mit völlig zerknautschtem Gesicht und zersaustem Haar ein Foto für den Mitarbeiterausweis aufzunehmen, den man von dem Moment an jederzeit sichtbar zu tragen hat? An der Essensschlange in der Cafeteria anzustehen? Umgeben von unzähligen Crewmitgliedern aus sämtlichen Nationen? Mit vielleicht auch dem ein oder anderen mir bekannten Gesicht? Mein Zimmer zu beziehen, und meine Mitbewohner kennenzulernen?

Doch vor allem: wie wird es sein, die Krankenhausflure zu betreten? Afrikanische Klänge zu hören, fremde Sprachen. In die Augen derjeniger zu blicken, die so lange ohne Hoffnung gelebt haben, und durch Mercy Ships endlich Heilung erfahren dürfen? Ich freue mich soo sehr, das Team auf der Africa Mercy unterstützen zu dürfen! Dort zu helfen, wo die Hilfe am Allernötigsten ist!

Danke von Herzem an Alle, die mich mit Worten, in Gedanken und durch Spenden bis hierher getragen haben! Ihr seid super!

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Bis bald! Und dann aus Guinea…

Eure Alex

Klick hier zum Beitrag>>>> Wie hat alles im apex Programm für Alex angefangen? Antworten gibt es hier>>>

Wenn ihr Alex helfen möchtet noch mehr Kindern in Afrika zu helfen koennt ihr das auf ihrem Blog hier tun:

Auch DU kannst Teil meiner Reise werden!

Während ich vor Ort in Guinea den aktiv pflegerischen Teil übernehme, brauche ich tatkräftige Unterstützung von Deutschland aus.

Das Team auf der Africa Mercy arbeitet ehrenamtlich. Ob Arzt, Krankenschwester, Klempner, Koch oder Reinigungskraft, niemand wird bezahlt. Die entstehenden Kosten werden selbst getragen.

Der Einsatz in Guinea wird mich circa 3500 Euro kosten. Diese Zahl entsteht durch die Summe aller entstehenden Ausgaben, wie Flug, die monatliche „Crew-Gebühr“**, und Kosten für z.B. Impfungen, sowie durch den Ausfall meines Gehalts für den Zeitraum.

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